La Mousson Tee Design Blog

Locker Abhängen oder wie der Tee in die Tasse kam..

Wir sind ja immer offen für schöne neue Ideen in Sachen Tee & Co. Vor einiger Zeit gab es ja schon berühmte Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft, die es sich in Form eines wohlgestalteten Teebeutels in einer heißen Tasse gemütlich gemacht haben, doch diesmal zielt die Message ganz klar auf die Damenwelt ab: aus dem Hause Yanko Design kommen “Tea-Shirts”mit dazugehörigen Kleiderbügeln, die man an der Teetasse befestigen kann. Das Ganze ist dann auch noch in einer Art transparentem Kleiderschrank verpackt, was die Message nochmal verdeutlichen soll, die ich mir in etwa so vorstelle: “Mädels, hier könnt ihr nix falsch machen, Ihr wisst schon, Klamotten, Schuhe etc. da wisst Ihr doch, was zu tun ist…also: sofort zuschlagen!” Bestimmt wird sich auch der ein oder andere Herr beim Anblick dieser Schönheiten erweichen lassen…

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Bei so viel Einfallsreichtum und Querdenkerei lasse ich mich gerne überzeugen und gebe meinen Segen zu dieser ansehnlichen Idee! Fast schon schade, dass man die kleinen “Teebügel” nach dem baden, im Müll entsorgen muss….

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Designer: Soon Mo Kang

Erhältlich über: Yanko Design

 

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Let it snow, let it snow, let it snow…

Draußen rieselt der Schnee, drinnen rieselt aromatisch duftender Tee in meine Tasse, die ich zusammen mit ein paar süßen Leckereien genieße. Mit diesen oder ähnlichen Weihnachtsimpressionen entlasse ich Sie in den Endspurt für Weihnachten und das Jahr 2009.

Allen Lesern dieses Blogs sei gedankt für Ihr Interesse!

La Mousson wünscht allen weiterhin viel Freude und Genuss im kommenden Jahr, ein frohes Fest und viele schöne Stunden!

Herzlichst, Nadine Lips

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Milch macht müde Männer munter!

Im übrigen auch Frauen, aber ich will mich an dieser Stelle nicht an Alliterationen aufhalten, sondern gleich auf das wichtigste Wort in diesem Satz zu sprechen kommen: die Milch.
Heute wird nämlich wieder etwas für die Allgemeinbildung getan und ein Tee unserer kleinen Teefamilie näher beleuchtet: CHINOOK, der Milky Oolong aus China, genauer, aus der chinesischen Provinz Fujian:


Größere Kartenansicht

Aber jetzt mal zum Anfang, was ist eigentlich ein Oolong? Übersetzt heißt Oolong soviel wie schwarzer Drache und selbstverständlich gibt es auch eine kleine Geschichte, wie es zu diesem Namen kam…die Legende besagt, dass der Besitzer einer Teeplantage so sehr vor einer schwarzen Schlange erschrak, dass er sich erst einige Tage später wieder auf dieselbige traute. Die trocknenden Teeblätter waren bis dahin unbeaufsichtigt geblieben. Als er sich also einige Tage später wieder auf seine Plantage zurücktraut, sind die Blätter bereits in der Sonne oxidiert. Leicht verzweifelt, gibt er den Blättern noch eine Chance und stellt fest, dass das zufällig entdeckte Getränk ganz großartig schmeckt!

So liegt also die Besonderheit der Oolongs in der Herstellung. Entscheidend ist hierbei das Fermentieren.

Exkurs:
Fermentation
Die Fermentation ist ein Oxidations- und Gärungsprozess des beim Rollen austretenden Zellsaftes. Zur Fermentation wird das Blattgut im Fermentationsraum ca. 10 cm hoch auf Tischen ausgebreitet. In modernen Fabriken wird der Raum mit wasserversprühenden Ventilatoren befeuchtet. Während der Fermentation, die 2-3 Stunden dauert, verfärbt sich das Blatt und nimmt allmählich eine kupferrote Farbe an, die wir beim feuchten Teeblatt beim Aufguss in der Tasse wieder treffen. Der Teamaker muss nun den Stand der Oxidation, sowie den Geruch der feuchten Blätter im Auge behalten, denn davon hängt ganz wesentlich die Qualität des fertigen Tees ab.

Oolongs werden nach der Pflückung nur zu etwa 50% anfermentiert und danach in der Sonne gewelkt. Durch häufiges Wenden des Tees in Bambuskörben, während der Trocknungsphase, entwickelt der Oolong ein mildes Aroma und ein großes, wild gedrehtes Blatt. Streng genommen gehört Oolong somit in die Klasse der halbfermentierten Tees.

Neben der Insel Taiwan, speziell Formosa, ist die chinesische Provinz Fujian die Heimat erstklassiger Oolong-Tees. Von hier stammt auch unser Milky Oolong CHINOOK.

Aber wie kommt nun die Milch in den Tee? Natürlich nicht, indem man sie hineinschüttet, sondern etwas elaborierter: Unmittelbar nach dem Welken werden nämlich die noch feuchten Teeblätter mit Milchdampf erhitzt, wodurch die schöne helle, olivgrüne Blatt- und Tassenfarbe konserviert und der markant cremige Duft erzeugt wird. Im Anschluß wird das Blatt von Hand gerollt und getrocknet.

Das man diese Rarität bei uns im Shop kaufen kann, erwähne ich mal noch ganz beiläufig…viel Genuss, wünscht La Mousson!

 

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6 geniale Geschenkideen für Weihnachten 2009

Inspiriert von dem tollen Blogeintrag von Bootstrapping-Guru Tim Ferris “13 X-Mas Gifts That Can Change (or Save) Your Life” hat sich das Team von La Mousson dazu entschieden, eine Zusammenstellung von unserer Meinung nach aussergewöhnlichen Dingen zusammenzustellen, mit denen man seinen Liebsten eine große Freude machen kann.

1. Star Wars Force Trainer:

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Frauen und Kinder zuerst. Bei diesem hochinnovativen Hightech-Spielzeug misst ein spezielles kabelloses Mini-EEG die Hirnströme des Jungen Padavan. Das Ziel des Spiels besteht nun darin, eine Kugel durch steigende Konzentration immer höher schweben zu lassen. Unserer Meinung nach eine tolle Beschäftigung für Kinder und junggebliebene Erwachsene!
Kaufen kann man das Gerät bspw. hier. (Wer einen Deutschen Laden kennt, bitte per Gedanken-Trackback melden.)
Quelle: coolhunting.com

2. Evolution Armchair by Ora Ito:

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Dieser Traumsessel besticht durch sein futuristisches Design. Das Gros der Firmenausstattung von La Mousson besteht zwar aus Möbeln von Ikea, aber schließlich ist ja Weihnachten. (Am Rande sei hier noch auf Ikeahacker verwiesen, da kann man sich tolle Inspirationen holen, wie man seine Ikea-Möbel “tunen kann.) Bestellen kann man den Sessel am besten bei einem lokalen Design-Möbelhaus. Weitere Informationen gibt es bspw. auf kabbodle.com.

3. In-Ear Kopfhörer von Shure

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MP3-Player und Handys, mit denen man Musik hören kann, sind nach wie vor in aller Munde. Jedoch sind die mitgelieferten Ohrstöpsel meist nicht das, was HIFI-Ohren gebührt. Hier setzen die In-Ears der Firma Shure an, die sich mit erheblichem Aufwand darum bemüht, den Winzlingen gänsehautreifen Klang einzuverleiben. Man kann in die Shure-Welt ab ca. 100€ einsteigen, nach oben ist die Grenze weitgehend offen. Ein Review zum Einsteigermodell gibt es bei Fredi’s Blog. Bestellen kann man bspw. bei amazon.de.

4. Der neue 27″ iMac

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Wieder aus der Ecke der “großen” Weihnachtsgeschenke haben wir den neuen 27″ iMac ausgeguckt. Das Spitzenmodell der erfolgreichen All-In-One Reihe bringt das aktuell beste Display mit, das man bei Apple erwerben kann. Da das 30″ Cinema LCD (ohne Computer) fast genausoviel kostete wie der 27″ iMac jetzt, bekommt man den Computer quasi kostenlos dazu. Aber wer will in diesen Preislagen noch von günstig sprechen? Trotzdem finden wir das Gerät uneingeschränkt empfehlenswert. Eine Detaillierte Besprechung liefert ZDNET. Kaufen kann man das Gerät im Apple Store.

5. Photokunst von Lumas

8CC65F79-DA6E-4BDB-B914-05E63149BD4E.jpgThierry Noir, www.lumas.de

Initiiert von Sammlern und Hochschulabsolventen hat sich Lumas dem Ziel verschrieben, Kunst in Editionen zu erschwinglichen Preisen salonfähig zu machen. Da die Geschmäcker jedoch bekanntlich verschieden sind, sollten Sie den Beschenkten gut kennen oder einen Gutschein schenken! Exiting Commerce berichtet hier über das neue Lumas-Projekt “Whitewall”.

6. Die La Mousson Tee Geschenkbox

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Abschließend und in eigener Sache möchten wir Ihnen die Geschenkbox von La Mousson ans Herz legen. Sie können können hier aus unseren beiden limitierten Tee-Editionen 216 Kombinationen bilden und bekommen eine attraktive Geschenkverpackung kostenlos dazu. Das ganze findet versandkostenfrei seinen Weg zu Ihnen nach Hause!

La Mousson wünscht schon jetzt besinnliche und frohe Weihnachten!

 

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Alles Neu macht der… Dezember!

Wie vielleicht schon von einigen bemerkt, sind wir mit unserem kleinen Teeshop umgezogen. Die neue Behausung ist, wie wir finden, schöner, bunter, und übersichtlicher geworden.
Frei nach dem Motto: nicht unbekannt verzogen, sondern noch viel präsenter, zeigt sich La Mousson im neuen Look!

Das Besondere: Unsere zweite Edition ist auf dem Markt:
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Mit dabei: PONIENTE, unsere Kräutermischung mit Ingwer, Zitronengras und Süßholz, CHINOOK, edelster Milky Oolong und AQUILO, Rooibostee mit dem natürlichen Aroma der Blutorange

Und das alles in einem neuen, winterlich-inspirierten Design!
Unter www.la-mousson.de können die neuen Tees besichtigt und der Shop auf Nutzerfreundlichkeit hin untersucht werden. Ich freue mich über Feedback oder Anregungen!

Ebenfalls neu im Sortiment: die LA MOUSSON Geschenkbox zum selbst Befüllen!
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Viel Spass mit dem neuen La Mousson

wünscht

Nadine Lips

 

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Sitecheck: TEEHEIMAT

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Jeder, der Wert auf besonderen Teegenuss legt, hat diese Situation wahrscheinlich schon des öfteren erlebt. Mit einem Blick auf die, oft viel zu kurze, Teekarte kann man sich entscheiden, ob man einen Teebeutel mit Teegeschmack einmal kurz durch heißes Wasser schwenken will oder gleich einen Kaffee bestellt. Klar gibt es auch Ausnahmen, aber als elaborierter Teetrinker hat man es oft nicht leicht wenn man in ein Café oder Restaurant geht. Tee ist hier das Stiefkind und oft ist auch das Personal nicht richtig geschult, was die Zubereitung der Tees betrifft.
Ein Fass ohne Boden, könnte man denken aber es gibt jemanden, der sich der Problematik angenommen hat. Marc Könemann und sein Team, bestehend aus Branchenkennern, Marketingfachleuten, Grafikern und Webgestaltern, haben das Tee-Heimat-Gütesigel ins Leben gerufen.

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Ziel ist es, den vielen begeisterten Teetrinkern und denjenigen, die es noch werden möchten, Räume und Gelegenheiten – ja eine neue Heimat – in der Gastronomie zu bieten. Denn Tee wird, trotz zunehmender Begeisterung für das Heißgetränk, noch immer zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt, vor allem im Bereich der Gastronomie.

Das Prinzip ist dabei so einfach wie genial: Die Gastronomen verpflichten sich 10 Zertifizierungskriterien einzuhalten, die gewährleisten, dass sie hochwertigen Tee ausschenken.
“Bei Tee Heimat geht es um die richtigen Tees, aber auch um die korrekte Zubereitung. Gerade bei der Zubereitung kann viel gewonnen werden. Hier passieren allerdings auch die meisten Fehler”, so Marc Könemann. Aber auch den Gästen möchte die Tee Heimat etwas abverlangen. Zum Beispiel, sich von alten Gewohnheiten zu trennen. Das altbekannte Stövchen ist ein solcher Fall. Höchstens aus traditionellen Gründen sollte es verwendet werden, da die lang anhaltende Hitze von unten nicht gut für das Aroma ist. Das fehlende Stövchen ist also kein Grund für eine Beschwerde, sondern kann als Lob an das Service-Personal gewertet werden.

Auf dem Tee-Heimat-Online-Portal werden alle Gastronomien übersichtlich dargestellt, so können alle zertifizierten Gastronomiebetriebe schnell und einfach gefunden werden. Sollten Sie also einmal in einer fremden Stadt sein, schauen Sie doch mal auf das Tee-Online-Portal, vielleicht werden Sie ja fündig, denn Tee Heimat ist gerate am Anfang. Interessierte Gastronomen finden auf der Internetseite unter http://www-teeheimat.de/download die notwendigen Informationen und Dokumente.

La Mousson freut sich über so viel Einsatz und wünscht Marc und seinem Team viel Erfolg!

 

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La Mousson schläft auswärts…im Factory Hotel in Münster

Von Zeit zu Zeit schreibe ich hier über besondere Orte, an denen sich guter Service, außergewöhnliches Design und moderate Preise miteinander verbinden. Das Factory Hotel in Münster ist so ein magischer Ort. Vom Ambiente her hat das Hotel einen sehr stark industriell geprägten Charakter. Kein Wunder, denn das Betongerüst einer ehemaligen Brauerei ist weitestgehend erhalten geblieben und bildet einen interessanten Kontrast zum übrigen durchgestylten Ambiente.

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Auf dem Weg zu den Zimmern ist es daher durchaus gewollt, dass man plötzlich im Freien steht und an einer halbverfallenen Mauer emporblickt, bevor man schließlich den Korridor betritt, der mit wunderbar weichem, quietschbuntem Teppichboden ausgelegt ist und zu den Zimmern führt.

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Diese sind sehr puristisch gehalten und mit einer Größe von 28 Quadratmetern durchaus wohnlich. Ausgestattet mit flatscreen, begehbarer Dusche, einem wunderbar bequemen Bett (mit ganz vielen Kissen), und dem übrigen Schnickschnack, den man in Hotelzimmern vorzufinden gewöhnt ist, vermisst man in den Zimmern rein gar nichts. Im Gegenteil, zuhause angekommen, wünscht man sich in das kuschelige Bett des Factory Hotels zurück!

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Das Konzept des Hotels umfasst folgende Bereiche: SLEEP, MEET, EAT, DANCE und DRINK, wobei ich nur SLEEP und EAT getestet habe. Mit anderen Worten: es gibt 144 Zimmer (inklusive 16 Suiten), 3 verschiedene Restaurants sowie 9 Tagungs- und Konferenzräume. Der besondere Clou ist die uneingeschränkte Nutzung der anschließenden Fitness First Filiale, inklusive Schwimmbad und Sauna, für alle Hotelgäste.
Zum kulinarischen Teil erwartet den werten Besucher ein mehr als reichhaltiges Frühstücksbuffett, das mit 15 euro pro Nase auch gut bezahlt ist. Einziger Wermutstropfen ist die Teeauswahl, die sich hauptsächlich auf Beuteltees, wenn auch in großer Auswahl vorhanden, beschränkt.
Alles in allem, ist das Factory Hotel eine runde Sache und einen Besuch wert!

Hier die Anschrift für Schnellentschlossene:
Factory Hotel
An der Germania Brauerei 5
48159 Münster

Fone: +49(0)251 4188-0
Fax: +49(0)251 4188-999

Es lohnt sich auch ein Besuch auf der schön gestalteten Webseite: Factory Hotel

 

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Design we like: SANNA ANNUKKA

Ich erinnere mich noch gut an das Gefühl beim Erwerb einer CD der britischen Band Keane. Diese CD ist rundum gelungen dachte ich, zum ersten Mal beim Reinhören in die Lieder, beim zweiten Mal beim Betrachten des CD-Covers, das mich unheimlich ansprach und meine ästhetischen Nerven zum kitzeln brachte.

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Das war der Moment, in dem ich Bekanntschaft mit Sanna Annukka machte, wobei ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wußte, wer das sein sollte. Die Erkenntnis kam prompt danach beim Durchblättern eines coffee table books für Graphikdesign. Das sind doch die selben, markanten und wunderschönen grafischen Muster wie auf der Keane CD, dachte ich und siehe da, das Kind hatte nun auch einen Namen und gehörte der halb finnisch, halb englischen Illustratorin und Textildesignerin Sanna Annukka.

Auf ihrer Homepage www.sanna-annukka.com beschreibt sie sich selbst als sehr naturverbunden mit einer Vorliebe zur Folklore. Das ist es auch, was ihre Muster so prägnant und unverwechselbar macht, ihr eine eigene Handschrift verleiht. Man spürt die Liebe zur Natur, zur Geschichte Finnlands aber immer mit einem modernen Twist. So beschreibt sie ihre Sommer in Finnland und Lappland, die sie beim campen in der Natur verbracht hat, als große Inspirationsquelle für ihre Werke, ebenso das finnische Nationalepos Kalevala, eine Sammlung finnischer Mythen und Heldensagen, die auch großen Einfluss auf eine Kollaboration mit dem finnischen Textilhersteller Marimekko im Frühjahr/ Sommer dieses Jahres hatte.

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La Mousson freut sich auf neue Projekte von und mit Sanna Annukka und hofft insgeheim, dass sie auch eine Vorliebe für guten Tee hat…

Quelle für Text und Bilder: www.sanna-annukka.com

 

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Großartig! Der “Tea Infuser” von Pablo Matteoda

Ich erinnere mich, in einem früheren Artikel moniert zu haben, dass Tee noch allzu oft in diversen Sieben ersticken muss oder auf andere Weise in Filtervorrichtungen zu Tode kommt. Angesichts dieser Neuentdeckung komme ich ein bisschen ins Grübeln, bleibe aber bei meinem Grundsatz, dass sich Tee frei bewegen muss. Schön anzuschauen ist sharky aber allemal!
Da wir uns neben gutem Tee auch gutem Design verschrieben haben, muss dieses Teesieb an dieser Stelle einfach Erwähnung finden!
Und da ja bald Halloween ist, ist der Gruselfaktor mit diesem Tea Infuser auch noch abgedeckt.

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La Mousson gratuliert zu dieser genialen Designidee und verweist auf die Originalwebsite.

 

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Goji-Beere. Eine Beere macht Furore.

Zur Zeit ist die Goji-Beere in aller Munde und wird von verschiedensten Seiten als neue Super-Beere angepriesen. Und wie es sich gehört, gehören zu einer Super-Beere auch Superkräfte!

Fest steht, dass die Goji-Beere gar nicht so neu ist, wie man vielleicht vermuten mag. Es handelt sich wohl eher um eine Art Namensinnovation, denn in Deutschland ist sie schon länger unter dem Namen (NingXia) Wolfsbeere oder Bocksdornbeere bekannt.

Ob nun alt oder neu, hat die Goji-Beere eine Reihe von Eigenschaften, die sich positiv auf den menschlichen Organismus auswirken. An vorderster Stelle steht der hohe Gehalt an natürlichem Vitamin C, den die Superfrucht aufweist.

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Auf naturheilkunde news findet sich ein hochinteressanter Artikel über die gesundheitsfördernden Leistungen der Goji-Beere.

Wichtige Erkenntnisse sind, neben dem hohen Vitamin C-Gehalt, eine einzigartige Konzentration aus Mineralien, Spurenelementen und weiteren wichtigen Vitaminen. Daneben liefern die kleinen Fitmacher jede Menge Antioxidantien und Vitamin B und helfen so, die körpereigenen Abwehrkräfte zu stärken.

Daneben lässt sich eine blutdrucksenkende Wirkung feststellen, aufgrund der enthaltenen pflanzlichen Vitalstoffe Polysaccharid und Vitamin B3. Eisen findet sich in der Goji-Beere ebenfalls reichlich, was wiederum den Aufbau roter Blutkörperchen fördert, um den Körper mit genügend Sauerstoff also Energie zu versorgen.

Weitere wichtige Inhaltsstoffe sind: Zink, Kupfer, Magnesium, Selen, Mangan und die lebenswichtigen Aminosäuren L-Arginin und Glutamin.

Der Geschmack der Goji-Beere ist leicht säuerlich, ähnlich dem der Cranberries, und eignet sich hervorragend als erfrischender Partner in Früchtetees.
Unser Tipp: SHAMAL – Früchtetee mit Goji-Beeren von La Mousson!

 

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